Ing. Büro Bauen GmbH
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Die Niederlassung einer Reifenservicefirma in funktionaler Architektur am Westausgang der Stadt Weimar. Architekt: Klaus-Peter Ruhland
In Hangneigung des Ettersberges wurde 1999 der Neubau eines Ausbildungszentrums der Kreishandwerkerschaft Weimars eröffnet. Durch die gefällige architektonische Gestaltung entstand eine funktionale Ausbildungsstätte. Bereits die Planung sollte die teilweise Baurealisierung durch Auszubildende berücksichtigen.
Industrie und Handwerk Der Maschinenhersteller erhält mit dieser Halle eine Ausstellungsfläche für seine Produkte. Da der Charakter einer Messehalle gewünscht war, hat die Halle in jeder Weise erhöhten gestalterischen Anspruch. Planung: 2005 / Bau: 2005
Sommer 2000 bis Sommer 2001 Ausführungs- und teilweise Statikplanung zur Stahlbeton-Fertigteilbauweise. Zweigeschossige Hallenanlage. EG-Decke massiv: Pi-Platten.
Zusammen mit dem renommierten Weimarer Ingenieurbüro Dr. Krämer stand im Jahre 2007/2008 eine besondere Herausforderung an: Die Tragwerksplanung für ein Blutplasmawerk in Kirov, Russland. Die Bearbeitung erfolgte auf Grundlage russischer Baunormen (SNiP). Die statische Berechnung wurde in russischer Sprache erstellt, die Pläne waren zweisprachig. Als Baustoffvorgabe galt es, Feinkornbeton mit seinem geringeren Elastizitätsmodul rechnerisch zu berücksichtigen, ein Baustoff, der nur in Russland normiert ist. - Deutscher Generalauftragnehmer der Gesamtinvestition war die Weimarer Firma Glatt Ingenieurtechnik GmbH.
Im Nachauftrag des Weimarer Ingenieurbüro Dr. Krämer bearbeiteten wir im Hagre 2007 die Gesamttragwerksplanung zu diesem modernen Druckereigebäude in Hamburg, den Firmensitz der Fa. Langebartels + Jürgens (Hier bitte Link zu www.langebartelsdruck.de). Die anspruchsvolle Industriearchitektur plante das Weimarer Büro IGB.
Im Jahre 2008 erfolgte die Gesamttragwerksplanung für eine Produktions- und Lagerflächenerweiterung für die Fa. Beyeler in Gotha. Hierbei kamen im Wesentlichen Stahlbetonfertigteile, u.a. Spannbetonbinder, zum Einsatz. Die gehobene Industriearchitektur erforderte eine enge Abstimmung und Detailentwicklung mit dem Architekten.